Ein Gast bucht deine Ferienwohnung, verbringt eine schöne Zeit bei dir und reist zufrieden wieder ab.
Und dann?
Bei vielen Gastgebern endet genau hier der Kontakt – obwohl nach dem Check-out eine der größten Chancen für den zukünftigen Vertrieb beginnt.
Denn ein zufriedener Gast kennt deine Unterkunft bereits. Er weiß, was ihn erwartet, kennt die Lage und hat Vertrauen zu dir aufgebaut.
Warum sollte diese Kundenbeziehung nach einem einzigen Aufenthalt enden?
Genau hier kommt ein Gästeclub für Ferienwohnungen ins Spiel. Er hilft dir, ehemalige Gäste langfristig zu binden, ihnen besondere Vorteile zu bieten und aus einmaligen Besuchern Stammgäste zu entwickeln.
In diesem Ratgeber erfährst du, wie ein Gästeclub funktioniert, welche Vorteile er bietet und wie du Schritt für Schritt deinen eigenen Gästestamm aufbaust.
Was ist ein Gästeclub für Ferienwohnungen?
Ein Gästeclub ist ein eigenes Loyalitätsprogramm eines Gastgebers. Gäste können während oder nach ihrem Aufenthalt Mitglied werden und erhalten Zugang zu besonderen Vorteilen, Angeboten oder Informationen.
Das Prinzip kennst du aus anderen Branchen:
- Fluggesellschaften haben Vielfliegerprogramme.
- Hotels haben Loyalty-Programme.
- Supermärkte haben Bonusprogramme.
- Onlineshops haben Kundenclubs.
Die Idee dahinter ist immer dieselbe:
Aus einem einmaligen Kunden entsteht eine langfristige Kundenbeziehung.
Statt einen Gast nach seinem Aufenthalt wieder zu verlieren, gibst du ihm einen konkreten Grund, mit deiner Unterkunft verbunden zu bleiben.
Warum braucht eine Ferienwohnung einen Gästeclub?
Viele Gastgeber investieren viel Zeit und Geld in die Gewinnung neuer Gäste. Dafür nutzen sie Booking.com, Airbnb, FeWo-direkt, Google, Social Media, SEO oder regionale Tourismusportale.
Diese Kanäle lösen jedoch nur die erste Hälfte des Vertriebs:
Sie bringen neue Menschen zu deiner Unterkunft.
Die entscheidende zweite Frage lautet:
Was passiert mit diesen Gästen nach ihrem Aufenthalt?
Bei vielen Ferienvermietern fehlt dafür ein systematischer Prozess. Ein Gästeclub kann genau diese Lücke schließen.
Das klassische Problem
Der typische Ablauf sieht so aus:
Gast sucht Unterkunft → findet dich über ein Portal → bucht → übernachtet → ist zufrieden → reist ab → Kontakt endet
Ein Jahr später möchte derselbe Gast wieder in deine Region reisen. Häufig öffnet er erneut Booking.com oder Airbnb.
Damit beginnt die Akquisition von vorne – und neben deiner Unterkunft sieht der Gast plötzlich wieder zahlreiche Alternativen.
Mit einem Gästeclub sieht der Kreislauf anders aus
Neuer Gast → Aufenthalt → positive Erfahrung → Gästeclub → Kontakt bleibt bestehen → Stammgast-Vorteile → Wiederholungsbuchung → Empfehlung
Der entscheidende Unterschied:
Die Kundenbeziehung endet nicht beim Check-out.

6 Vorteile eines Gästeclubs für Vermieter
1. Mehr Stammgäste
Ein ehemaliger Gast hat gegenüber einem neuen Interessenten einen entscheidenden Vorteil: Er kennt deine Unterkunft bereits.
Er weiß, wie die Wohnung aussieht, wie der Check-in funktioniert, wo sie liegt und ob er sich bei dir wohlgefühlt hat.
Das notwendige Vertrauen ist bereits vorhanden. Ein Gästeclub hilft dir dabei, diese Beziehung zu erhalten.
2. Mehr Wiederholungsbuchungen
Auch ein zufriedener Gast denkt bei seiner nächsten Reise nicht automatisch an deine Unterkunft.
Ein Gästeclub gibt dir Möglichkeiten, wieder relevant zu werden – beispielsweise durch:
- saisonale Angebote,
- besondere Verfügbarkeiten,
- Stammgast-Aktionen,
- regionale Veranstaltungen,
- neue Unterkünfte,
- exklusive Club-Vorteile.
So steigt die Chance, dass deine Unterkunft bei der nächsten Reiseplanung wieder in Erinnerung kommt.
3. Mehr Direktbuchungen
Stammgäste sind besonders interessant für Direktbuchungen.
Sie kennen dich, deine Unterkunft und deinen Service bereits. Das Vertrauen, das bei Neukunden häufig ein Buchungsportal herstellen muss, ist schon vorhanden.
Wenn deine Direktbuchungsmöglichkeit einfach gestaltet ist, kann ein Gästeclub deshalb einen wichtigen Beitrag zum Direktvertrieb leisten.
4. Weniger Abhängigkeit von Buchungsportalen
Booking.com, Airbnb und andere Portale können hervorragende Vertriebspartner sein.
Problematisch wird es erst, wenn nahezu dein gesamter Umsatz von wenigen externen Plattformen abhängt.
Mit einem Gästeclub entsteht ein zusätzlicher Vertriebskanal:
deine bestehenden Gäste.
Je größer dieser Kundenbestand wird, desto mehr Nachfrage kannst du langfristig aus deinem eigenen Netzwerk generieren.
5. Buchungslücken gezielt vermarkten
Angenommen, deine Ferienwohnung ist in drei Wochen von Sonntag bis Donnerstag noch frei.
Statt ausschließlich den Preis auf einem Portal zu reduzieren, kannst du – sofern die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind – deinen bestehenden Gästestamm auf ein passendes Angebot aufmerksam machen:
„Spontane Auszeit: 4 Nächte exklusiv für unsere Gästeclub-Mitglieder.“
Diese Menschen kennen deine Unterkunft bereits. Du musst bei der Vermarktung nicht wieder bei null beginnen.
6. Mehr Empfehlungen
Zufriedene Gäste können nicht nur selbst wiederkommen, sondern deine Unterkunft auch Freunden empfehlen.
Ein Club-Mitglied empfiehlt deine Ferienwohnung, Freunde buchen und der Empfehlende erhält beispielsweise einen Vorteil für seinen nächsten Aufenthalt.
So kann aus einem einzelnen Gast ein zusätzlicher Akquisitionskanal entstehen.

Wie funktioniert ein Gästeclub?
Ein Gästeclub muss nicht kompliziert sein. Im Kern reichen fünf Schritte:
Schritt 1: Gast gewinnen
Der Gast findet dich über Booking.com, Airbnb, Google, deine Website, Empfehlungen oder einen anderen Vertriebskanal.
Schritt 2: Gast begeistern
Ohne einen guten Aufenthalt funktioniert nachhaltige Kundenbindung nicht. Unterkunft und Service bleiben das Fundament.
Schritt 3: Gast für den Club gewinnen
Während oder nach dem Aufenthalt machst du den Gast auf deinen Gästeclub aufmerksam – beispielsweise über einen QR-Code.
Schritt 4: Einen echten Mehrwert bieten
Der Gast benötigt einen konkreten Grund, Mitglied zu werden und zu bleiben.
Schritt 5: Beziehung pflegen
Relevante Vorteile, Angebote und Reiseanlässe sorgen dafür, dass die Beziehung nicht wieder einschläft.
Welche Vorteile sollte ein Gästeclub bieten?
Die wichtigste Frage lautet:
Warum sollte ein Gast Mitglied werden?
Dabei muss es nicht immer um hohe Rabatte gehen.
Finanzielle Vorteile
- Stammgast-Rabatt
- exklusiver Direktbuchungspreis
- Gutschein für den nächsten Aufenthalt
- Bonus nach mehreren Aufenthalten
Komfort-Vorteile
- Early Check-in
- Late Check-out
- bevorzugte Buchungsmöglichkeiten
- kostenlose Zusatzleistungen
Exklusive Vorteile
- Angebote nur für Mitglieder
- früher Zugang zu beliebten Terminen
- besondere Saisonangebote
- exklusive Pakete
Persönliche Vorteile
- individuelle Ausflugstipps
- Geburtstagsüberraschung
- persönliche Empfehlungen
- kleines Willkommensgeschenk
Der beste Gästeclub kombiniert verschiedene Arten von Vorteilen.
Muss ich Stammgästen immer Rabatt geben?
Nein.
Ein kostenloser Late Check-out kann für den Gast beispielsweise einen hohen wahrgenommenen Wert haben, während für dich kaum zusätzliche Kosten entstehen.
Weitere Alternativen sind Upgrades, Early Check-in, kleine Aufmerksamkeiten oder bevorzugte Terminfreigaben.
Gute Gästebindung bedeutet nicht, immer billiger zu werden.
Sie bedeutet, Loyalität sichtbar zu belohnen.
Wann sollte der Gästeclub beworben werden?
Der beste Zeitpunkt ist häufig dann, wenn die Zufriedenheit des Gastes besonders hoch ist.
Geeignete Kontaktpunkte sind:
- nach der Anreise,
- während des Aufenthalts,
- kurz vor dem Check-out,
- nach dem Aufenthalt.
Besonders wirkungsvoll kann eine Kombination mehrerer Kontaktpunkte sein, solange sie nicht aufdringlich wirkt.
Wo sollte der QR-Code stehen?
Mögliche Platzierungen sind:
- Gästemappe
- WLAN-Karte
- Tischaufsteller
- Willkommenskarte
- Schlüsselanhänger
- digitale Gästemappe
- Check-out-Nachricht
- E-Mail nach dem Aufenthalt
Statt einfach „QR-Code scannen“ zu schreiben, solltest du den Nutzen kommunizieren:
„Werde Stammgast https://blog.tillabu.com/de/stammgaeste-fuer-ferienwohnungen-gewinnen-so-kommen-gaeste-wieder/und sichere dir exklusive Vorteile.“

Wie erfolgreich kann ein Gästeclub sein?
Eine universelle Anmeldequote gibt es nicht.
Sie hängt unter anderem davon ab, wie attraktiv deine Vorteile sind, wie zufrieden deine Gäste sind, wie sichtbar du den Club kommunizierst und wie einfach die Anmeldung funktioniert.
Deshalb solltest du deine eigene Club-Anmeldequote messen:
Neue Club-Mitglieder ÷ relevante Gäste × 100
Beispiel:
500 relevante Gäste und 150 neue Club-Mitglieder ergeben eine Anmeldequote von 30 %.
Anschließend kannst du testen, welche Vorteile, Botschaften und Platzierungen diese Quote verbessern.
Der Gästeclub als langfristiger Vermögenswert
Der größte Vorteil eines Gästeclubs zeigt sich nicht nach wenigen Wochen, sondern über mehrere Jahre.
Angenommen, du gewinnst jedes Jahr 300 neue Mitglieder:
| Jahr | Mitgliederbestand* |
|---|---|
| 1 | 300 |
| 2 | 600 |
| 3 | 900 |
| 5 | 1.500 |
| 10 | 3.000 |
*Vereinfachte Modellrechnung ohne Abgänge, Mehrfachregistrierungen oder andere Veränderungen.
Natürlich bleiben nicht alle Mitglieder aktiv und nicht jeder wird erneut buchen.
Das Prinzip bleibt trotzdem:
Mit jedem Jahr kann dein eigener Kundenbestand wachsen.
Hast du irgendwann 3.000 erreichbare ehemalige Gäste, bist du bei einer kurzfristigen Buchungslücke nicht mehr ausschließlich darauf angewiesen, dass dich ein unbekannter Gast auf einem Portal findet.
Du besitzt ein eigenes Publikum.

Gästeclub, Newsletter oder Bonusprogramm?
Diese Begriffe werden häufig miteinander vermischt.
Ein Newsletter ist vor allem ein Kommunikationskanal.
Ein Bonusprogramm konzentriert sich meist auf Punkte und Belohnungen.
Ein Gästeclub geht weiter: Er verbindet Zugehörigkeit, Vorteile, Angebote, Empfehlungen, Kommunikation und gegebenenfalls ein Punktesystem.
Für Ferienwohnungen ist diese Flexibilität besonders interessant. Nicht jede Unterkunft braucht ein komplexes Punktesystem.
Oft reichen wenige, aber attraktive Vorteile.
Gästeclub oder Booking.com Genius?
Der entscheidende Unterschied liegt darin, wem die Kundenbeziehung gehört.
Ein plattformweites Loyalty-Programm stärkt primär die Bindung des Reisenden an die Plattform.
Dein eigener Gästeclub stärkt dagegen die Bindung an deine Unterkunft und deine Marke.
Gästeclub und Direktbuchungen gehören zusammen
Ein Gästeclub allein reicht nicht.
Wenn ein Stammgast zurückkommen möchte, sollte die nächste Buchung möglichst einfach funktionieren:
Club-Mitglied → Unterkunft → Verfügbarkeit → Stammgast-Vorteil → Direktbuchung
Je komplizierter dieser Prozess ist, desto größer ist die Gefahr, dass der Gast wieder auf ein Buchungsportal ausweicht.
Beispielrechnung
Angenommen, dein Gästeclub umfasst 1.500 Mitglieder.
Wenn davon innerhalb eines Jahres hypothetisch 5 % erneut buchen, entstehen:
75 Wiederholungsbuchungen
Bei einem durchschnittlichen Buchungswert von 900 € entspricht das:
67.500 € Buchungsvolumen
Bei einer Wiederbuchungsquote von 10 % wären es 135.000 €.
Das ist keine Prognose, sondern eine Modellrechnung. Sie zeigt jedoch, wie wirtschaftlich relevant ein großer Bestand ehemaliger Gäste werden kann.
Booking.com wird vom Vertriebskanal zum Akquisitionskanal
Ein eigener Gästeclub bedeutet nicht, dass Booking.com oder Airbnb verschwinden müssen.
Eine mögliche Strategie lautet:
Portal bringt neuen Gast → Gast erlebt deine Unterkunft → Vertrauen entsteht → Gast wird Club-Mitglied → Beziehung bleibt bestehen
Die Portalprovision bei einem Neukunden lässt sich dann stärker als Akquisitionskosten betrachten.
Entscheidend wird anschließend die Frage:
Wie viel langfristigen Wert entwickelst du aus diesem Gast?
Genau hier setzt Tillabu an
Tillabu hilft Gastgebern dabei, ihren eigenen Gästeclub aufzubauen.
Tillabu soll kein weiteres klassisches Buchungsportal sein.
Booking.com, Airbnb, Google oder deine Website können dir einen neuen Gast bringen. Tillabu setzt danach an:
bei der Gästebindung.
Das Ziel ist, aus einzelnen Aufenthalten langfristige Kundenbeziehungen entstehen zu lassen.
Der Tillabu-Kreislauf
- Ein neuer Gast kommt über ein Portal, Google oder direkt.
- Er verbringt seinen Aufenthalt bei dir.
- Du begeisterst ihn mit deiner Unterkunft.
- Er tritt deinem Tillabu-Gästeclub bei.
- Er erhält Zugang zu deinen Vorteilen.
- Die Verbindung bleibt nach dem Aufenthalt bestehen.
- Bei einer neuen Reise erinnert er sich an deine Unterkunft.
- Eine Wiederholungs- oder Direktbuchung wird wahrscheinlicher.
- Der Gast kann deine Unterkunft weiterempfehlen.
Portale gewinnen Reichweite. Dein Gästeclub baut die Beziehung auf.

30-Tage-Plan für deinen eigenen Gästeclub
Woche 1: Strategie
Definiere Zielgruppe, Vorteile, Ziele und Kennzahlen.
Woche 2: Gästeclub einrichten
Erstelle Anmeldung, QR-Code, Vorteile, Landingpage und Kommunikation.
Woche 3: Sichtbarkeit schaffen
Integriere den Club in Unterkunft, Gästemappe, Website und Check-out-Prozess.
Woche 4: Erste Mitglieder gewinnen
Teste verschiedene Botschaften, Vorteile und Platzierungen.
Danach beginnt die laufende Optimierung.
Die wichtigsten Gästeclub-KPIs
Du solltest vor allem folgende Kennzahlen beobachten:
| Kennzahl | Bedeutung |
| Club-Mitglieder | Größe deines Gästestamms |
| Anmeldequote | Anteil der Gäste, die Mitglied werden |
| Wiederkehrerquote | Anteil wiederkehrender Gäste |
| Direktbuchungsquote | Anteil direkter Buchungen |
| Wiederholungsumsatz | Umsatz aus bestehenden Gästen |
| Empfehlungsquote | neue Gäste durch Empfehlungen |
| Aktivierungsrate | Mitglieder, die auf Angebote reagieren |
Nicht nur der aktuelle Wert zählt. Besonders interessant ist die Entwicklung über mehrere Jahre.
10 Ideen für Gästeclub-Vorteile
- Stammgast-Vorteil bei Direktbuchung
- Late Check-out nach Verfügbarkeit
- Early Check-in nach Verfügbarkeit
- exklusive Mitgliederangebote
- Geburtstagsvorteil
- Empfehlungsbonus
- Willkommensgeschenk beim nächsten Aufenthalt
- früher Zugang zu beliebten Zeiträumen
- saisonale Pakete
- Statusvorteile für besonders treue Gäste
Welche Vorteile am besten funktionieren, hängt von deiner Unterkunft und deiner Zielgruppe ab.

Häufige Fehler beim Aufbau eines Gästeclubs
Kein klarer Nutzen: „Tritt unserem Gästeclub bei“ reicht nicht. Der Gast muss verstehen, welchen Vorteil er erhält.
Zu komplizierte Anmeldung: Je mehr Felder und Schritte, desto höher kann die Abbruchrate werden.
Nur Rabatte: Ein Club sollte mehr bieten als permanente Preisnachlässe.
Nach der Anmeldung passiert nichts: Ohne langfristige Aktivierung verliert die Mitgliedschaft ihren Wert.
Keine einfache Direktbuchung: Wer zurückkommen möchte, sollte schnell und unkompliziert buchen können.
Zu viel Kommunikation: Relevanz ist wichtiger als Frequenz.
Datenschutz ignorieren: Mitgliedschaft, Marketingeinwilligung und werbliche Kommunikation müssen rechtlich sauber umgesetzt werden.
Keine Erfolgsmessung: Ohne KPIs weißt du nicht, ob dein Gästeclub funktioniert.
Für wen lohnt sich ein Gästeclub?
Ein Gästeclub eignet sich unter anderem für:
- Ferienwohnungen und Ferienhäuser,
- Apartmenthäuser,
- Pensionen,
- Campingplätze,
- Serviced Apartments,
- kleinere Hotels.
Besonders interessant wird er, wenn Gäste grundsätzlich wiederkommen können, du viele Aufenthalte pro Jahr hast oder deinen Direktbuchungsanteil erhöhen möchtest.
Lohnt sich das auch bei nur einer Ferienwohnung?
Ja.
Bei einer einzelnen Ferienwohnung wächst der Gästestamm zwar langsamer, aber gerade über viele Jahre kann trotzdem ein wertvoller Kundenbestand entstehen.
Schon 50 neue Club-Mitglieder pro Jahr ergeben vereinfacht:
250 Mitglieder nach fünf Jahren
500 Mitglieder nach zehn Jahren
Der entscheidende Faktor ist nicht ausschließlich die Größe deines Betriebs, sondern die Konsequenz über Zeit.
Fazit: Aus Gästen wird ein eigener Vertriebskanal
Ein Gästeclub für Ferienwohnungen ist mehr als ein Bonusprogramm.
Neue Gäste können weiterhin über Booking.com, Airbnb, Google, Empfehlungen oder deine eigene Website kommen.
Nach dem Aufenthalt beginnt jedoch die zweite Phase:
Gästebindung.
Aus Gästen werden Club-Mitglieder.
Aus Mitgliedern werden Stammgäste.
Aus Stammgästen werden Direktbucher.
Und zufriedene Stammgäste können neue Gäste empfehlen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
„Wie bekomme ich meine nächste Buchung?“
Sondern:
„Wie mache ich aus meiner nächsten Buchung eine langfristige Kundenbeziehung?“
Starte deinen eigenen Gästeclub mit Tillabu
Genau dafür wurde Tillabu entwickelt.
Tillabu unterstützt Gastgeber dabei, einen eigenen Gästeclub aufzubauen, Stammgäste zu entwickeln und die Beziehung zum Gast über den Aufenthalt hinaus fortzuführen.
Booking.com, Airbnb und andere Portale musst du dafür nicht abschalten. Nutze sie weiterhin dort, wo sie dir neue Gäste bringen.
Und beginne gleichzeitig damit, deinen eigenen Gästestamm aufzubauen.
Portale bringen dir Gäste. Tillabu hilft dir, sie zu behalten.
→ Jetzt deinen eigenen Gästeclub mit Tillabu aufbauen

Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Gästeclub für Ferienwohnungen?
Ein Gästeclub ist ein Loyalitätsprogramm eines Gastgebers. Mitglieder erhalten beispielsweise besondere Vorteile, Angebote oder Stammgast-Leistungen.
Lohnt sich ein Gästeclub?
Besonders interessant ist er für Gastgeber, die regelmäßig Gäste empfangen und Wiederholungs- sowie Direktbuchungen fördern möchten.
Welche Vorteile sollte ein Gästeclub bieten?
Möglich sind Stammgast-Angebote, Late Check-out, Early Check-in, besondere Pakete, bevorzugte Buchungsmöglichkeiten, kleine Extras oder Empfehlungsprämien.
Braucht ein Gästeclub ein Punktesystem?
Nein. Punkte sind möglich, aber nicht notwendig. Auch einfache exklusive Vorteile können attraktiv sein.
Wie bekomme ich Gäste in meinen Club?
Eine einfache Anmeldung per QR-Code kann beispielsweise in der Unterkunft, Gästemappe, WLAN-Karte oder Check-out-Kommunikation angeboten werden. Entscheidend ist ein klar kommunizierter Nutzen.
Wie hilft ein Gästeclub bei Direktbuchungen?
Club-Mitglieder kennen deine Unterkunft bereits. Ein einfacher direkter Buchungsweg kombiniert mit Stammgast-Vorteilen kann zukünftige Direktbuchungen fördern.
Kann ich Booking.com-Gäste in meinen Gästeclub aufnehmen?
Bestehende Buchungen, Plattformbedingungen sowie Datenschutz- und Marketingvorgaben müssen eingehalten werden. Die konkrete Umsetzung sollte rechtlich sauber gestaltet sein.
Was ist der Unterschied zwischen Newsletter und Gästeclub?
Ein Newsletter ist primär ein Kommunikationskanal. Ein Gästeclub schafft zusätzlich eine Mitgliedschaft mit konkreten Vorteilen.
Was ist Tillabu?
Tillabu ist eine Plattform für Gastgeber, die einen eigenen Gästeclub aufbauen und ihre Gästebindung systematisieren möchten. Ziel ist es, aus einmaligen Gästen langfristige Stammgäste zu entwickeln und Wiederholungs- sowie Direktbuchungen zu fördern.






